Die nächsten Heimspiele

Wed 26.9.18 - 1. Damen vs Finkenwerder 1
Fri 28.9.18 - 5. Herren vs Startschuss 1
Fri 12.10.18 - 1. Herren vs Poppenbüttel 3

Die nächsten Auswärtsspiele

Wed 26.9.18 - Wandsetal 1 vs 2. Herren
Fri 28.9.18 - HT 16 2 vs 4. Herren
Fri 28.9.18 - TTG 4 vs 1. Herren
Tue 16.10.18 - Grünh-Tesperhude 1 vs 1. Damen
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Spielberichte

Quiet Please! Matchball Wacker´s Erste

Bewertung:  / 5
SchwachSuper 

Zum Auftakt der Rückrunde wurde man gegen Bramfeld in eigener Halle „verprügelt“. Das zeigte schon, dass selbst unsere „Dauer-Bank“ Manu im Spiel gegen Hoffmeyer mit 0:3 (!!) vom Tisch gefegt wurde. Am Ende stand ein 3:9 zu Buche und das Versprechen der „Bramfelder-Jungs“, dass Sie gegen „unsere Konkurrenz“ ebenso Gas geben würde. Das dies zum Abschluss der Saison tatsächlich so wertvoll werden würde, ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand. (hier schon einmal ein fettes Danke nach Bramfeld)

Im folgenden Auswärtsspiel beim HSV bekamen wir eine unerwartet deutliche Packung (4:9) eingeschenkt. Kein Wunder … spielte der HSV doch mit einem echten Juwel. Regionalligaspieler Gerrit Weber gab ein ganz kurzes Gastspiel in den niederen Gefilden der Hamburger Tischtennis-Landschaft. Sein Können zeigte er zwar nur teilweise, war aber schon sehr beeindruckend wie er speziell Manu zeigt, wie man in der Regionalliga mit Verteidigern vorgeht. Das „wahre Gesicht“ zeigte der HSV in den kommenden Wochen, als man gegen unsere Freunde aus Börnsen und Reinbek (gleichzeitig unsere vermeintlich größte Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt) einfach kampflos nicht angetreten ist. Super – gegen uns mit Regionalliga und gegen „den Rest“ nicht antreten. Dies spiegelte sich natürlich auch extrem in der Tabelle wider. Zum Glück sollte sich diese unfaire Einstellung später rächen.

Am dritten Spieltag der Rückrunde hatten wir Oberalster zu Gast in der Arena. Wussten wir doch das der Sieg im Hinspiel kein Maßstab war, schließlich stand Oberalster zum Abschluss der Hinrunde auch im unteren Tabellendrittel, so dass sich Oberalster die Dienste „vom alten Hasen“ Michi Pagel für die wichtigen Spiele sicherte und so ruck-zuck aus dem Tabellenkeller verschwand. Daher sollte auch an diesem Freitag eine weitere Rückrunden-Niederlage (2:9) verbucht werden.

Ende Januar hatten wir das erste kleinere Endspiel gegen unseren „Dauerrivalen“ Reinbek zu bestehen. Waren die Duelle der letzten Saisons doch immer gleich ausgegangen (9:7 Sieg, 8:8 Unentschieden, oder 7:9 Niederlage) so zeigte uns Reinbek an diesem Abend Ihre volle Entschlossenheit und siegte deutlich mit 9:5.

Autsch! Langsam aber sicher wurde es eng.

Mund abwischen – Gas geben! Das nächste Auswärtsspiel bei Urania (deutliche 3:9 Niederlage in der Hinrunde) sollte zumindest ein kleines Erfolgserlebnis bereithalten. Urania (mit Hamburg-Liga-Verstärkung Nowak am Start) legte mit einem 3:0 nach den Doppeln los und führte zum Ende bereits mit 8:5, ehe wir uns noch einmal im unteren Paarkreuz mit Walter und Sascha die Möglichkeit zum Abschlussdoppel erkämpften, wo die Ente mit dem Schreiberling endlich alte „Abschluss-Doppel-Qualitäten“  zeigte und somit den so wichtigen Punkt holten.

Als nächstes sollten die, in der Tabelle bereits etwas abgeschlagenen Mitaufsteiger der Vorsaison, Gäste aus Eimsbüttel (ETV) in der Arena Ihr Können zeigen. Die Jungs hatten allerdings mehr mit internen Problemen zu kämpfen als mit uns, so dass wir einen ungefährdeten 9:3 Sieg einfahren konnten.

Die gewonnenen 3 Punkte aus den beiden Spielen gaben uns Mut, dass wir vielleicht den designierten Meister aus Langenhorn erneut (Hinspiel 9:7 Sieg – Anm.d.Red. ==> Verweis auf den Spielbericht „Vogel schlägt Regionalliga“ Zwinkernd) ein wenig ärgern könnten. Leider lief das Spiel nach den alten Weisheiten „Stehst Du oben gewinnst Du die engen Spiele, stehst Du unten verlierst Du sie“, oder nach Andi Brehme: „Hast Du Scheiße am Schuh, dann hast Du Scheiße am Schuh!“ 9:2 haben wir das Duell verloren, davon haben wir 6 Spiele im 5-Satz verloren. Verdammt!  Ansonsten gab es nur festzuhalten, dass die Wackeraner froh waren, als Sie den Timmerloh 32 wieder verlassen konnten.  Glückwunsch zur Meisterschaft und viel Erfolg in der Hamburg-Liga, da werden die Jungs sicherlich viel Freude haben! Zwinkernd

Ende Februar stand dann das erste richtige Endspiel gegen unsere Freunde aus Börnsen auf dem Spielplan. Das Hinspiel hatten wir knapp mit 9:7 für uns entscheiden können. Das wir einen Punkt behalten durften, war rückblickend sicherlich der glücklichen Tatsache geschuldet, dass wir auf das stärkste Doppel der 1.Bezirksliga 2 zurückgreifen konnten. Maga und Schusti konnten das wichtige Doppel 3 gegen Peter & Robert gewinnen. Ansonsten hätten wir das Spiel wohl komplett abgeben müssen. Trotzdem hatten wir nach dem Spiel das Gefühl, dass es das wohl gewesen sein dürfte. Schließlich mussten wir aus den letzten drei Spielen, gegen den 2.ten, 3.ten und 4.ten der Tabelle satte 4 (!!!) Punkte holen.

„Haste keine Chance mehr, musste diese halte nutzen!“ Nach diesem Motto fuhren wir also zum TH Eilbeck, um zu sehen ob was geht und die Künste der 1.Herren des THE in Augenschein zu nehmen. Der Gastgeber verzichtete auf den starken Spresny, da dieser in der 1. aushelfen musste. Dieser Umstand war für uns Gold wert, da wir somit in der Mitte mit TB & Schreiberling, zwei nicht für möglich gehaltene Einzel gewinnen konnten. Ebenso konnte die Ente ein bereits sicher verlorenes Spiel gegen Holler noch zu seinen Gunsten drehen. Zusätzlich hatten Walter & Sascha einen starken Tag erwischt und holten drei Punkte unten. Die Vorentscheidung in diesem Punktspiel war dem Schreiberling vorbehalten. Der in einem starken und abwechslungsreichen Spiel Tietgen mit 3:2 schlagen konnte. Selbiger gab seinem Spielgerät die Hauptschuld an der Niederlage und schrottete das teuere Gerät, in dem er selbiges kraftvoll gegen einen Kasten schleuderte.

 

Was war nun passiert? Nach diesem unerwarteten 9:5 Sieg und einigen geschulten Blicken auf die Tabelle sowie auf das Restprogramm der Konkurrenz war klar ==> da geht ja doch noch was. Sollten wir die beiden letzten Punktspiele gewinnen, wäre man wohl sicher drin, sollte ein Spiel gewonnen werden, müsste auf die Unterstützung von Bramfeld gehofft werden.

Voller Mut und Selbstvertrauen gingen wir in das Duell mit Sasel. Auch hier hatten wir Hoffnung, da wir das Hinspiel mit 8:8 ausgeglichen gestalten konnten. Leider war an diesem Abend nicht viel drin. Manu bescherte seiner Mutter Knieschmerzen, der Schreiberling war gedanklich noch auf der Autobahn A7 aus Kassel kommend und Walter wusste wo die Zapfanlage zukünftig stehen sollte. 4:9 Niederlage. Enttäuschung! Beim anschließenden Besuch unserer Stammlokalität wurde hitzig über die Bedeutungen von Team und Support diskutiert. Zwinkernd

ENDSPIEL!

In den Tagen vor dem großen Finale wurde eifrig mit Bramfeld kommuniziert. Es wurde versprochen, dass man auf jeden Fall mit der stärksten Truppe gegen den HSV antreten würde. Für uns war klar: wir müssen TTG schlagen und Bramfeld den HSV. Zum Glück rächte sich nun das peinliche Auftreten der Truppe von der Erikastraße, denn Ihr Spielverhältnis war unserem deutlich unterlegen. Klar – wenn man in der Rückrunde 3x 0:9 spielt! J

Es ist angerichtet!

Der letzte Spieltag ist traditionell ein großer Tag in der Arena Oberschleems. Die Erste und Zweite hatten bereits frühzeitig im Saisonverlauf das Heimrecht getauscht, damit wir wie jedes Jahr eine schöne Party nach Abschluss aller Spiele feiern können. Im Vorjahr hatte sich die Erste die Party noch selber ein wenig versaut, als man am letzten Spieltag gegen ETV verlor und somit die Meisterschaft der 2.Landesliga noch an Reinbek abgeben musste. Diesmal wollten wir es besser machen und die Party mit dem Klassenerhalt feiern.

Die Doppel starteten gut – die Ente konnte mit dem Schreiberling einen ungefährdeten 3:0 Sieg gegen Markert/Jenssen einfahren. Walter und TB konnten mit 3:2 gegen Münster/Loy siegen, während Manu mit Sascha gegen den Youngster Dietrich mit Vater Kosczyk unter Ihren Möglichkeiten blieben und 1:3 verloren.

2:1 Führung – zurück zu den angeschlossen Funkhäusern.

Bramfeld meldet ebenso eine 2:1 Führung nach den Doppeln! Puuuhh

Oben kam es zum ersten Bigpoint des Abends. Die Ente konnte sensationell Dietrich schlagen. Zum Einen eine ganz starke Leistung von unserer Ente, zum Anderen war dieses Spiel mal wieder ein Beispiel dafür, was man mit Support erreichen kann. (nicht wahr Herr Walter?) Zwinkernd

Am Nachbartisch gewann Manu 3:1 gegen Markert.

4:1 Führung – was gibt es neues vom Turnierstieg? Keine Rückmeldung. Scheinbar gab es technische Störungen, oder Bramfeld wollte uns nicht verunsichern.

Egal – das mittlere Paarkreuz muss ran. TB konnte gegen das sehr druckvolle und variable Spiel von Münster leider gar nichts ausrichten und ging verdient mit einer 0:3 Niederlage vom Tisch. Der Schreiberling wollte für Spannung sorgen, so dass er erst nach 0:2 und vier Matchbällen gegen sich „aufgewacht“ ist, um das Spiel in einen 3:2 Sieg zu drehen.

5:2 Führung – Bramfeld vermeldet Widerstand vom HSV – 3:3!

Im unteren Paarkreuz konnte Sascha mit einer starken Leistung gegen Jenssen den 6.ten Punkt holen, während Walter Loy mit 2:3 gratulieren musste.

6:3 Führung zur Halbzeit – Bramfeld gibt sich wieder bedeckt!

Manu hatte nun die Chance als einziger Spieler 2x gegen den jungen Dietrich in dieser Saison zu gewinnen. Dies gelang Manu mit Bravour, da er Dietrich sogar als einziger Spieler mit 3:0 schlagen konnte. Am Nachbartisch lief die Ente seinen vergebenen Chancen hinterher und musste somit Markert mit 0:3 gratulieren.

7:4 Führung – Bramfeld meldet eine 6:4 Führung! Ja … das könnte heute klappen!!!

Die Stimmung in der Halle war sensationell. Die zahlreichen Gäste, Zuschauer und Supporter gaben ordentlich Gas. Parallel mühte sich die Zwote mit den Gästen vom Horner TV-2 ab, konnte das Spiel aber schlussendlich mit 9:7 für sich entscheiden. Somit beendet die Zwote die Saison genau in der Mitte auf Platz 6 und darf sich über den doppelten LKZ-Sieg freuen. Sportsfreund und Holzhersteller Magazowski hat es geschafft in dieser sehr starken 1.Bezirksliga die LKZ-Krone zu holen (zuletzt gelang dies glaube ich vor gefühlten 35 Jahren dem Kollegen Röhrich) und an der Seite von Daniel Schuster auch noch die Doppel-LKZ-Krone! Unglaublich! Stark! Und das bei der Konkurrenz mit Namen wie Windisch & Scott (beide BVM), Wichner, Schulz & Pape (alle Glinde) – SENSATIONELL!

So … nun zurück zur Entscheidung.

Zwei Punkte fehlten noch zum Sieg. TB, Schreiberling, Sascha und Walter, sowie ein mögliches Abschlussdoppel mussten nun für diese beiden fehlenden Punkte sorgen.

TB konnte sich leider nicht in die Siegerliste eintragen. 1:3 gegen Kosczyk.

7:5 Führung!

Der Schreiberling bekam in der Hinrunde von Münster eine böse Klatsche. Gestärkt durch das gebogene Spiel gegen Kosczyk, musste eine erneut aggressive und mit hoher Trefferquote verbundene Leistung abgerufen werden, um Münster das eigene Spiel aufzudrängen. Klappte gut. 2:1 Satzführung! Schnell noch ein Blick in der Satzpause auf das Handy! Jaaaa Bramfeld hat gewonnen. 9:5 haben Sie den HSV geschlagen. Diese Information verbreitete der Schreiberling noch schnell in der ganzen Halle, so dass eine wirklich unglaubliche Stimmung in der Halle herrschte, die den Schreiberling noch weiter beflügelte und den Satzsieg und somit den 3:1 Sieg einfahren konnte!

8:5 Führung! Unglaublich! Wir haben es fast geschafft!

Sascha und Walter hatten nun die Chance den Klassenerhalt einzutüten.

Schnell führte Walter 2:0 gegen Jenssen, ehe es genauso schnell 2:2 stand. Am Nachbartisch kämpfte sich Sascha ins Spiel und in den 5. Satz. Als es in die entscheidende Phase ging, hilt es in der Arena keinen mehr auf seinem Sitzplatz. Walter & Jenssen warteten extra mit Ihrem 5.Satz. Punkt für Punkt wurde gefightet, bis … endlich … JAAAAAAA!!! Die Erlösung!! Sascha schlägt Loy mit 3:2 und holt für VoWa´s 1.Herren den entscheidenden 9 Punkt und rettet somit die Truppe vor dem Abstieg. Um 22.48 Uhr kannte der Jubel  keine Grenzen mehr.

Unfuckingfassbar!!!!!

Das Wunder vom Oberschleems!

Es gibt doch einen Tischtennis-Gott! Zwinkernd Der HSV ist verdient abgestiegen und wir dürfen auch in der kommenden Saison in der 1.Landesliga gegen Börnsen, Reinbek und Co. an die Tische gehen.

Einen ganz fetten Dank noch einmal an die Jungs von Bramfeld. Unser Versprechen werden wir in der neuen Saison (im Turnierstieg) auf jeden Fall einhalten.

Bis tief in die Nacht bzw. Morgenstunden wurde gemeinsam mit Peter, Robert und Arne (von Börnsen) in unserem Stammlokal gefeiert.

Für die Erste ist die Saison hiermit aber noch nicht abgeschlossen. Im Pokal ist man noch vertreten und will hier auch noch die eine oder andere Runde überstehen. Am kommenden Freitag (25.04.) empfängt man Buxtehude in der heimischen Arena und muss satte 5 Punkte vorgeben.

Persönliche Anmerkung: vielen Dank an Euch Jungs ==> Manu, Uli, Ente, TB, Sascha und Walter. Es war eine sensationelle Saison mit glücklichem aber verdientem Ausgang. Einige Spiele werden uns noch lange in Erinnerung bleiben, ich sage nur … VOGEL SCHLÄGT REGIONALLIGA! Zwinkernd

Vielen Dank auch an die Zwote für den Support und das Aushelfen von Euren Topleuten.

Vielen Dank für das „Entwickeln“ von Wacker-Banden, Wacker Spielstandsanzeigen, Handtuch-Boxen, Zapfanlage, personalisierte Gläser, Wacker-Kantenband, Wacker-Hölzer, Einspielshirts, Ausgehshirts, „Arena Oberschleems“, Finow und und und … dies gibt es nur 1x und ist und bleibt unerreicht. Alles andere sind billige Plagiate! Zunge raus

My two Cents!

Egal … denn wir sind SUPERGEIL! Zwinkernd

Vorwärts Wacker, allez!

Schreiberling: ste[FAN] # 5

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