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Spielberichte

Geesthacht am Frittwoch zu Gast im Wackerland

Bewertung:  / 2
SchwachSuper 

 

Kommen wir zu den Doppeln.

Magazowski/Schuster gegen Puttkamer/Weißmann, ein enges Höschen für unser ungeschlagenes Doppel. Den ersten Satz leider knapp in der Verlängerung verloren, holten sich unsere beiden den zweiten Satz klar zu sechs. Im dritten Satz wurde gleich wieder deutlich gekontert zu vier. Im Endspurt machten Maga und Schusti das Spiel, zu neun im vierten und souverän zu drei im fünften, bleiben die beiden weiterhin ungeschlagen, Respekt Jungs.

Ungewohnt zum Doppel zwei, ob Taktisch oder aus Angst, bekamen heute Larsch und Völkel die Chance gegen Surek/Liedtke, den ersten Satz noch nach 6:10 Rückstand erfolgreich gewonnen, wurden die Gäste in den folgenden Sätzen immer besser und gewannen diese jeweils zu sechs, Glückwunsch sagen Larsch/Völkel.

Nun zu Doppel drei, nach kleiner Pause war Vati wieder im Kader und durfte mit Kubina gegen Prins/Grüter antreten, das wohl ungefährdetste Doppel hatte leichte Eingewöhnungsprobleme, welche aber schnell bei Seite gelegt wurden und das Spiel nach vier Sätzen auf unserer Zähltafel stand.

 

2:1 nach den Doppel

 

Werfen wir einen Blick auf die Einzel.

Im ersten begegneten sich Magazowski und Puttkammer. Ja was gibt es groß zu Sagen, außer eine Steigerung der fehlenden Sicherheit von Maga aus dem Doppel, die Puttkammer teilweise lauter klingen ließen wie sein gegenüber. Klare Sache 3:0 für unsere Nr. 1. Einzel zwei, Larsch gegen Surek, Kay wehrte sich gegen den Satzverlust und holte diesen mit seiner Erfahrung zu 16. Tim war doch wenig beeindruckt und spielte seinen Stiefel runter und holte sich sicher die Sätze zwei und drei, im vierten wurde es nochmal eng, doch dieses mal hatte Surek die sichereren Schläge und holte sich das Match mit 1:3.

Ab in die Mitte, wo Vati auf seinen Einsatz gegen Liedtke wartete. Ähnlich wie im Doppel kam Vater im ersten Satz schwerer in die Gänge, doch in den folgenden Sätzen konnte Vati das Spiel drehen und Liedtke musste zum 3:1 abklatschen. Nun trafen Schuster und Weißmann aufeinander, ein schönes Spiel, welches leider ein zu deutliches Ergebnis am Ende auf den Zettel brachte. Die Sätze eins und zwei, gingen leider beide zu 10 verloren und waren evtl. Spielentscheidend für die Leistung im dritten Satz. Nach hartem Kampf und engem Spiel musste Schusti seinem Gegner Gratulieren.

Ein Blick nach unten, was machen die beiden Kellerkinder heute?

Am Tisch trafen sich Kubina und Grüter. In diesem Spiel stand die 9 vor allem im Vordergrund, den ersten Satz verlor Kubina zu neun, dies störte die Leistung im zweiten Satz nicht und Kubina gewann diesen zu fünf. Nun wechselten sich die beiden mit den Satzgewinnen ab, was bedeutet es geht in den fünften. Nun kommt wieder die 9 in den Vordergrund, leider brachte die gute Leistung nicht den erwünschten Erfolg und Kubina musste sich im fünften geschlagen geben. Das letzte Spiel im ersten Einzeldurchgang bestritten der Schreiberling und Prins, Den ersten Satz mit guter Leistung erfolgreich für sich entschieden, verpasste es der Schreiberling den zweiten Satz auch nach Hause zu holen und vergab zu zehn. Satz drei ging wieder an Henk, der langsam besser ins Spiel fand, im vierten konnte zurück geschlagen werden, so musste der fünfte Satz auch dieses Spiel entscheiden und auch hier behielten die Geesthachter die Nerven und entschieden das Spiel für sich.

4:5 nach den ersten Einzeln

Das geht so nicht, kurze Teamsitzung, Forza Wacker!!

 

Neue Runde neues (Glück).

Magazowski gegen Angstgegner Surek, während sein erstes Spiel gegen Puttkammer ein Selbstgänger war, lief dieses Spiel komplett anders. Nachdem Satz eins und zwei zu neun und acht verloren gingen, holte sich Maga den dritten Satz zu sieben, jetzt läuft es doch, oder? Es lief, jedoch auf der Gegenseite, nach nur diesen einem sicheren Schupfballfehler gewann Surek den Satz und somit das Spiel mit 1:3. Nun mussten wir uns reinhängen.

Larsch gegen Puttkammer, nach gewonnenem ersten Satz verlor Kay leider die Sätze zwei und drei. Den Ernst der Lage im Blick behielt Kay die Ruhe und gewann den vierten Satz. Das nächste Spiel, welches in den fünften Satz geht. Starke Bälle wurden uns geboten in diesem Satz, doch Kay machte es besser wie die beiden Kellerkinder zuvor und gewann den Satz zu 9.

Jetzt geht der Blick wieder in die Mitte.

Vater gegen Weißmann, ja Vati scheint den ersten Satz nicht zu lieben und verlor zu neun. Machte seinen Fehler jedoch direkt wieder gut in dem er die Nerven behielt und zu zwölf gewann. In den beiden folgenden Sätzen war Volker keine große Gefahr mehr für Vati und holte das Spiel zum 6:6. Schuster gegen Liedtke oder Bemüht gegen Schmutz. Unser Kapitän steigerte sich im Spiel von Satz zu Satz, so dass er den dritten auch zu dreizehn für sich entscheiden konnte. Doch ein Satz reicht leider nicht und der Gegner hatte einige unschöne Bälle Wortlos parat, das entscheidet dann leider manchmal zwischen Sieg und Niederlage.

 

6:7

 

Jetzt sind die Kellerkinder gefragt.

Kubina gegen Prins, ein enges Höschen. Im ersten Satz zu 9 im zweiten zu fünf, gab Kubina lediglich den dritten Satz zu vier ab und holte einen wichtigen Punkt im vierten Satz zu 9.

 

7:7

 

Auf ins letzte Einzel, wer holt den achten Punkt und gibt die Richtung vor?

Völkel gegen Grüter, oder was Spannendes was zum Spielen und Schokolade ähm Bier meine ich. Auf in den ersten Satz, welcher klar zu sechs an den Gast ging. Der zweite Satz lief nicht wirklich besser auch wenn das Spiel offensiv war, hatte Grüter meistens die bessere Antwort.

0:2 das sieht nicht gut aus.

Was nun? Man nehme einen Schluck Zaubertrank und erinnere sich an weise Worte, dein bestes Tischtennis steckt tief in dir =) auf geht’s. Den dritten Satz erfolgreich zu vier gewonnen, sollte der vierte Satz ein hartes Stück Arbeit werden. Während ich versuchte die Bälle mit Ruhe zu spielen, wurde die Bälle von der Bank über das Netz gejubelt und der Satz ging zu elf an den Gastgeber. Hmm fünfter Satz, da war doch was. Zum Seitenwechsel führte Grüter schnell mit 5:1, aber am Ende kackt die Ente, so beendete Grüter die Aufholjagd mit einem Fehlaufschlag und verlor zu 9.

 

8:7

 

Die Weiche ist gestellt, können Surek und Liedtke unser Doppel Eins ärgern oder sogar besiegen?

Im ersten Satz knapp zu 9 unterlegen, drehten unsere Jungs das Spiel stark und gewannen die restlichen Sätze und holten den 9ten Punkt für Wacker.

 

9:7 Endstand,

Wacker siegt in einem engen hart umkämpften Spiel.

 

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