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Spielberichte

Nicht zu knacken – wir sind die Geilsten

Bewertung:  / 15
SchwachSuper 

Mein Gott, was sind wir für eine geile Truppe. Wir sind einfach nicht zu schlagen in dieser Saison. Auch der TH Eilbeck war bei dem Versuch am vergangenen Freitag gescheitert und konnte uns mit unfassbar viel Glück lediglich ins Abschlussdoppel zwingen. Dies hatten in dieser Saison zuvor lediglich 6 andere Vereine hinbekommen. Wie schon in den zwei vorangegangenen Spielen konnten wir aus dem Vollem schöpfen und reisten erneut mit sieben Spielern zum Tabellenfünften, der sich viel vorgenommen hatte.

Nach warmherziger Begrüßung ging es in die Doppel. Vater/Schuster überzeugten vollends und souverän gegen Stehn/Manthey mit einem 3:0. Die eigentlich unbezwingbare Kombi Ehlers/Magazowski erspielte sich in einem unansehnlichen Spiel gegen die unsympathische Paarung Budde/Preußke ein 10:6 in Satz 5 um dann doch noch zu unterliegen. Und auch Völkel/Falk mussten im fünften Satz gratulieren. Unglücklich und unverständlich unterlag  man Balcke/Boock. 1:2 nach den Doppeln.

Im oberen Paarkreuz siegte Magazowski standesgemäß und ohne Gefahr gegen Budde. Ganz stark. Ehlers hingegen verbockte seinen ersten Auftritt gegen Balcke gewaltig. Dies lässt sich dann wohl auch nur mit Arroganz erklären, denn hier war ein glasklarer Sieg erwartet worden. Nicht gut. Im Duell alter Weggefährten unterlag der Schreiberling im fünften Satz gegen Preußke. Nach 0:2 Rückstand konnte zunächst dagegen gehalten werden, in Satz 5 jedoch dann der ärgerliche Einbruch. Der weltbeste Wackeraner hatte gegen Stehn alles im Griff und siegte routiniert ohne Satzverlust. Das untere Paarkreuz sollte uns nun in Front bringen, doch lediglich Kay konnte die erwartete Leistung bringen und nach Ausgucken in Satz 1 gegen den starken Boock in den folgenden 3 Sätzen überzeugen. Marcel zeigte im Anschluss eine indiskutable Leistung gegen Manthey und konnte nur einen Satz Normalform erreichen. Halbzeit bei den Einzeln… 4:5 – desaströs.

Was unsere Nummer 1 dann gegen Budde veranstaltete war zunächst geprägt von Überheblichkeit. Bei 0:2 und 5:8 in Satz 3 erfolgte ein Timeout. Das kurze Päuschen reichte aus um die eigene Einstellung zu überdenken und hiernach konzentriert in fünf Sätzen zu siegen. Maga ließ sich zwar in Satz 2 etwas hängen, gewann dann aber gefahrlos gegen einen überforderten Balcke. Vati zeigte gegen Preußke in 3 überlegenen Sätzen sein ganzes Können und nahm Glückwünsche entgegen. Der Kapitän musste seiner fehlenden Fitness gegen Stehn Tribut zollen. Nur einen Monat nach dem gesundheitlichen Tiefschlag fehlt noch einiges bis zur Normalform, sind Siege gegen Stehn ja sonst nur Formsache. Kay´s Niederlage gegen Manthey war an Unglück nicht zu übertreffen. Matchbälle ohne Ende in Satz 4 konnten nur mit Fortuna abgewehrt werden, was Kay so aus der Bahn warf, dass in Satz 5 der Frust die Oberhand gewann und verloren ging. Marcel hatte es dann ganz eilig, musste er ja schon seit einer halben Stunde bei der Nachtschicht sein, und so entschied er sich, das Spiel zügig zu verlieren. 7:8… es ging in das 11. Abschlussdoppel der Saison. Der Ausgang war klar, wer soll uns schon schlagen, wenn es wirklich drauf ankommt. 

Da hatte der THE alles gegeben, alte Legenden ausgebuddelt, Trainings-Sonderschichten geschoben, ordentliche Kampfansagen gemacht („Nächste Woche ist Wacker fällig…“ oder „Wacker legen wir übrigens auch…“) und uns versucht mit 2 Kisten Bier betrunken zu machen (was trotz drei Autofahrern nicht gelang, obwohl wir alles wie gewünscht alleine austranken). Doch all das reichte nicht, um uns zu besiegen, weil wir eben die Geilsten sind.

Noch immer sind wir ganz gespannt, wer denn nun Vizemeister wird hinter uns, denn die Meisterschaft ist uns 5 Spieltage vor Schluss nicht mehr zu nehmen. Die 4 stärksten Teams (nach uns, is klar jetzt nä) haben wir alle schon hinter uns. Bei den restlichen Gurkentruppen stellt sich nun ja nur noch die Frage, wie hoch die Siege ausfallen.

Ironie
"[...] Bei Ironie als einem Stilmittel bzw. einer rhetorischen Figur handelt es sich um eine besondere Form der Verstellung. Der Sprecher verstellt sich, indem er das Gegenteil dessen sagt, was er eigentlich meint, es aber so sagt, dass man dennoch begreift, was er meint. [...]"
("Sarkasmus, Ironie, Zynismus - Informiere Dich ohne viel Schnickschnack über die verschiedenen Arten von Humor"; Letzter Zugriff am 15.02.2015;  http://sarkasmus-ironie-zynismus.de)


Versteht aber nicht jeder… 

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