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Spielberichte

Die Zwote will sich immer noch nicht entscheiden!

Bewertung:  / 2
SchwachSuper 

Freitag. 19:30h. ArenaOberschleems. Heimspiel.

Endlich sollte ein Sieg her. Die Vorzeichen standen gut. Die Zwote deutlich im ersten Tabellendrittel der Gegner, der aus Börnsen anreiste, stand im zweiten Tabellendrittel. Erste Einschätzung des Teams: verhalten optimistisch bis positiv.

Die Börnsener mussten auf Herrn Sander verzichten, der die Tischtennis-Karriereleiter nach oben in die erste Mannschaft der Börnsener aufgestiegen ist. An seiner Position trat Herr Flenker an. Ansonsten liefen die Recken aus dem Hamburger Vorort in allgemein bekannter und geschätzter Aufstellung in der Arena auf (inkl. Hrn. Günter, dem Allzeit-Joker des Teams). Die Zwote musste verletzungsbedingt auf Larsch verzichten, der jedoch zum Anfeuern und Coaching in die Arena kam.

Die Doppelstärke der Zwote entschied sich an diesem Spieltag VoWa fernzubleiben. Am Ende lag die Zwote mit 1:2 zurück. Magazowski/Schuster konnten dem Gegner 4 Sätze abringen und nahmen diese Niederlage zum Anlass einer ausgiebigen taktischen Analyse des Spiels. Vater/Kubina und Schmidt/Völkel brauchten beide nur drei Sätze. Erstere zum Sieg, letztere zum Gratulieren.

Die einzel ließen dann auf mehr hoffen. Magazowski konnte sich gegen Rathmann durchsetzen und ließ genauso wie Vater gegen Flenker nur einen Satz auf dem Weg zum Sieg liegen. 3:2. Schuster schien das Doppel noch in den Knochen zu liegen. Er kämpfte, doch das Eisen in seiner Schlaghand schien von besonders hoher Wertigkeit, so dass Jungclaus den bemühten Schuster in 3 Sätzen zur Rekapitulation auf die Bank schickte. Kubina konnte sich in einem spektakulären Spiel  in fünf Sätzen gegen Winkelmann durchsetzen und einen verdienten Punkt holen. 4:3. Schmidt musste gegen Günther ran und gönnte sich einen Satz zum Kennenlernen. Danach schien er das Spiel im Griff zu haben und konnte den Punkt nach drei weiteren erfolgreichen Sätzen nach Hause bringen. Anders Völkel. Er musste sich Perbandt stellen. Nach ettlichen schönen Bällen aus der Halbdistanz konnte Perbandt die Nähe zum Sieg halten und setzte sich in fünf schönen und knappen Sätzen gegen Völkel durch. 5:4. Der Sieg der Zwoten war also offensichtlich nicht mehr abzuwenden!

(Aufgrund ettlicher Leserbriefe in der Vergangenheit weist die Redaktion AUSDRÜCKLICH darauf hin, dass es sich beim letzten Satz um eine ironische Äußerung gehandelt hat, die als gestalterisches Textelement aus semantischen Gründen im vorstehenden Abschnitt Verwendung fand!)

Nächster Durchgang, ähnliches Bild. Magazowski konnte sich gegn Flenker durchsetzen, während sich Vater entschied nach 2:0 Führung doch noch abzugeben. 6:4. Schuster, Kubina und Völkel mussten gratulieren. Nur Schmidt konnte den entscheidenden Punkt für VoWa sichern. 7:8. Entscheidungsdoppel. Schuster/Magazowski gegen Rathmann/Junclaus. Schuster/Magazowski, die sich nach ausgiebiger taktischer Analyse nach den ersten Doppeln komplett neu aufstellten, schienen hier (zumindest analytisch) deutlich im Vorteil. Diese akribische Vorbereitung konnte in einem schnellen 3-Satz-Sieg manifestiert werden und ebnete der Schlussfolgerung des Abends den Weg:

Die Zwote ist noch immer nicht soweit. Sie kann sich einfach nicht entscheiden. Sieg oder Niederlage. Rot oder Schwarz. Wer Erfahrung im Glückspiel und/oder in Stochastik hat, der weiß: Null; Die Bank gewinnt immer. Unentschieden. 8:8. Null; VoWa gewinnt immer.

Denn wir sind einfach die Schönsten!

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