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Spielberichte

Wackerillon enthüllt die Wahrheit: Unsportliches 8:8 in Reinbek

Bewertung:  / 3
SchwachSuper 


Da wollten uns die Reinbeker zunächst in Sicherheit wiegen und uns sportliche Fairness vorgaukeln, in dem sie unserem Wunsch nach Spielverlegung von Freitag auf Dienstag nachkamen. Doch bereits vor dem Betreten der Spielfläche, die sich aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände und hieraus resultierenden, kalten Füßen, verzögerte, ereignete sich ein erster, merkwürdiger Zufall… Unsere gelenke Nummer 1 rutschte auf dem kleinen Treppenabsatz hinunter zur Umkleide weg und verdankte es ausschließlich seinen starken koordinativen Fähigkeiten, aus dieser Nummer ohne Knochenbrüche herauszukommen. Ob ein geheimnisvolles, schleimiges Sekret (welches wenig später von einem gewissen Arne S. heimtückisch genutzt werden würde) Schuld auch an der Rutschpartie hatte , konnte nicht abschließend geklärt werden. Nach ausgiebigem Wehklagen und Vorzeigen aller Blessuren ging es in die Höhle des Löwen, wo wir bei gedämpften Licht und kühler Luft (also echter Heimspielatmosphäre) vermeintlich freudig begrüßt wurden.

Auf in die Doppel, die an diesem Abend neu formiert wurden, um ein abermaliges 0:3 – Debakel zu verhindern. Erfolgreich! Maga/Gerd konnten mit zwei knappen und einem deutlichen Satz den ersten Punkt gegen Siggelkow/Thiede einfahren. TB/Schusti schienen nach zwei Sätzen Anlaufschwierigkeiten alles im Griff zu haben, doch in Satz 5 ein übler Fehlstart, der nicht mehr aufgeholt wurde. Kay/Nick leider ohne Chance gegen Deisemann/Rogawski. Somit 1:2!
Es folgten Punkteteilungen in allen Paarkreuzen. Maga 3:1, TB 1:3. In der Mitte, Gerd 3:2, Schusti 2:3. Unten, Kay 1:3 und… Nick… 3:2! Sauber! 007-NoAbi-NoCoaching-Nick endlich mit seinem verdienten, ersten Sieg! 4:5 zur Halbzeit, auf in Runde 2. Maga startete mit Schwierigkeiten in die Partie gegen Indinger, um dann zunehmend aufzudrehen und Satz fünf deutlich zu entscheiden. Es folgte das Spiel Siggelkow vs. TB, welches die bereits vorherrschende Stimmung in der Halle endgültig unterstrich. Das Spiel war ausgeglichen und äußerst umkämpft, bis Arne S. aus einer Emotion heraus zugab, den Ball manipuliert zu haben. Und auch wenn der genaue Wortlaut seiner Äußerung nicht wiedergegeben werden kann, so blieb doch haften, dass hierzu eine Art „schleimiges Sekret“ verwendet wurde. Entsetzen machte sich breit, hatte man eine solche Unsportlichkeit doch in all den Jahren TT noch nicht erlebt.  TB, völlig konsterniert, versuchte noch einmal alles und schmutzte sich in Satz 5 zum 10:8. Vergebens, Arne ließ sich nicht beirren und zog sein Ding einfach durch. Was nun kam, lässt sich kaum noch beschreiben. Gerd verliert knapp in fünf… er sei zu „aufgewühlt“ gewesen. Der Schreiberling unterlag glatt in drei Sätzen und wurde direkt nach dem Spiel damit konfrontiert, den gleichen, manipulierten Ball des Arne S. gespielt zu haben… kein Wunder also. Durchatmen… ruhig bleiben… das untere Paarkreuz hatte seine Emotionen im Griff. Kay siegt 3:1 und Nick tütete mit einem blitzsauberen 3:0 gleich noch seinen zweiten Sieg ein. 7:8, Abschlussdoppel. Spannung pur, es ging hin und her, bis in Satz 5 Maga und Gerd beim Stande von 3:8 einfach mal die Handbremse lösen und zu 9 gewinnen…. Saustark.

Ein Unentschieden in Reinbek steht zu Buche. Auch nach dem Spiel änderte sich die Stimmung unter den Protagonisten nicht mehr. Da freut man sich doch jetzt schon auf das Rückspiel…. Dienstagabend, 23.30 Uhr… Hunger!. Da im Hamburger Vorort die Bürgersteige bereits hoch geklappt waren ging es nach Bergedorf. Auch hier kein besseres Bild. November… zu. Pammukale…. zu. Nun, Meram geht immer. Bei Speis und Trank klang der Abend aus und alle waren sich einig, dass dieses Spiel ein Lebenszeichen der Zwoten war. Morgen begrüßen wir die noch ungeschlagenen Horner, gegen die die Trauben hoch hängen dürften.  
 

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