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Spielberichte

Wacker-Mix spielt 9 zu Henry...oder...BMW geht immer

Bewertung:  / 3
SchwachSuper 

Nach separater Anreise betraten wir die Halle, um feststellen zu müssen, dass noch ein Schülerpunktspiel zu Gange war. Die Gastgeber entschlossen sich dennoch weitere Tische aufzubauen, damit das Einspielen begonnen werden konnte. Nach kurzer Verzögerung erfolgte gegen 19:30 Uhr die Ansprache, doch siehe da, die Nr. 2 der Gäste nicht anwesend. Nach einer weiteren Verzögerung erschien diese dann doch gegen 20 Uhr in der Halle, so dass nunmehr alle Spiele gespielt werden konnten. Nun zum sportlichen:

Doppel:

Brunner/Burmester gegen Falk/Brodersen recht unspektakulär und sicher 3:0 für die Gäste. Bei Pläsier/Huybs gegen Kubina/Völkel sah das schon anders aus. Viele Fehler und bei teilweiser Abwesenheit irgendwie doch noch 3:2 gewonnen. Schulz/Pfeiffer gegen Rastig/Taps dann wieder souveräner aber knapp in drei zu 9, 10 und 10. Nach Doppeln 3:0 für Wacker.

1. Runde Einzel:

Brunner gegen Falk. Die Walze überrollte den Gegner im ersten Satz zu 1. Danach wurde die Rolle gegen Schaumstoff ausgetauscht, so dass die nächsten zwei Sätze knapp aber verdient zu 10 und 9 an Jockel gingen, 3:0.

Pläsier gegen Kaballa war wieder ein Kampf gegen sich selbst. Pläsier ohne Einspielzeit, da zu spät, mit richtig schicken Bällen, bereitete mehr als Kopfzerbrechen. Doch irgendwie konnte sich das Noppen-Kantenball-Verhältnis im 5. Satz doch zu 9 durchsetzen, so dass am Ende ein 3:2 zu verbuchen war.

Burmester gegen Brodersen war dann wieder eine Demonstration des Schnittspiels. Ungefährdet und überaus verdient in drei Sätzen der nächste Punkt auf dem Konto der Dritte/Vierten.

Huybs gegen Völkel war nur im ersten Satz (zu 11) etwas eng. Danach führten die seit geraumer Zeit sicheren Topspins von Macy zum nächsten Sieg, ebenfalls 3:0.

Schultz gegen Taps sollte an diesem Abend der einzige sportliche Fleck auf der Wacker-Weste bleiben. Nach teilweise schön herausgespielten Punkten musste sich die Noppe von Henry, der Noppe/Anti (?) Kombination von Schultz geschlagen geben. Am Ende stand ein +12, +6, -12 und +8 für den Gegner zu Buche.

Beim Spiel Pfeiffer gegen Rastig hatte Guido nur im 2. Satz so seine Justierungsschwierigkeiten. Doch am Ende reicht halt ein Satz nicht zum Sieg aus, 3:1 für Wacker.

Zwischenstand 8:1 für Wacker, 2. Runde Einzel:

Kubina durfte gegen Brunner ran und fuhr einen nie gefährdeten 3:0 Sieg (ja, sowas kann er doch noch !!!) nach Hause und somit den 9. Punkt für Wacker. Trotz der o.g. Verzögerung konnte somit gegen 21:15 Uhr dieses Kapitel beendet werden.

After-Show:

Nachdem sich Brödchen gen Trittau verabschiedet hat, wollten die fünf Verbleibenden noch eine Kleinigkeit schnabulieren. So wurde kurzerhand das November in Bergedorf im - mit neuem TÜV ausgestatteten - Rennschlitten von Kaballa angesteuert. Nach kurzer Wartezeit auf die Getränke wurde ein Flyer erspäht, der eine Ü30-Party ankündigte. Beim genauen Hinsehen des Mannschaftskapitäns, wurde der 27.11. als Termin für dieses Großereignis erkannt - was für ein Zufall. Das erklärte auch den derben Bass, der aus den überproportional großen Lautsprechern kam. Beim abendlichen Snack und lauter Musik gesellte sich noch ein weiterer Gast zu uns - Price Charming. Dieser forderte wehement den Austausch des Bedienungspersonals, was aber leider aufgrund von hartnäckiger Inkompetenz nicht umgesetzt werden konnte.

So ging ein doch noch recht lustiger Abend zu Ende..... ach neeeeee, da war ja noch was: die Rückfahrt in dem - mit brandneuem TÜV ausgestatteten - Rennschlitten von Kaballa. Der ein oder andere hat evtl. schon mal gehört, dass die Zentralverriegelung in diesem Rennschlitten ein launisches Technikwunder ist. So auch an diesem Abend. Der Rest - insbesondere die Bilder in meinem Kopf - ist Geschichte......

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