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Spielberichte

Zwote 9:7 TTG 207 - kein Tippfehler!

Bewertung:  / 4
SchwachSuper 

Zum Punktspiel gegen die TTG 207 wurde die Zwote an dem Abend mit Jörg ersatzverstärkt, der zeitgleich ein eigenes Punktspiel am den Nachbartischen bestritt. Beginnend mit unseren ersten beiden Doppeln ging es, man muss fast schon sagen, wie gewohnt los, Maga und Goofy gaben, nach einem anfänglich knappen Satz 0:3 ab. Sascha und Schusti konnten einem starken Doppel 1 lediglich einen Satz abnehmen -  Zwischenstand 0:2. Anschließend wurde das erste Einzel vorgezogen, wodurch Sascha, dem sein Tischtennissabbathalbjahr schon letzte Woche kaum anzumerken war, gegen Biendarra zum Tanz gebeten wurde. Mit etwas Verzögerung kam es nun auch am Center-Court mit Kay und Jörg zum Doppel 3. Dieses wurde, wie auch Saschas Einzel, mit einem relativ starken 5.Satz gewonnen! Zwischenstand 2:2! Nochmal Glückwunsch an dieser Stelle, Kay, der damit sein erstes Doppel in dieser Saison gewonnen hat - du HKV, das hättest du auch ruhig mit deinem „Stammdoppelpartner“ machen dürfen ;) (der diesen Bericht schreibt).

Vielleicht ließ sich bereits jetzt, aufgrund dieser Anomalie, erahnen, dass etwas besonderes in der Luft lag. Magazowski wusste, nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Schwächen seines Gegners zu nutzen, was zu einem souveränen 3:1 Sieg führte, dass er anschließend trocken mit (sinngemäß) „Müssten wir noch n Satz mehr spielen, hätte ich das Ding abgegeben“ kommentierte. Derweil führte Kay am Nachbartisch, offenbar noch euphorisiert vom Sieg im Doppel, mit zwei knappen Sätzen 2:0 gegen Gerken. Doch in den darauffolgenden 3 Sätzen wurde sein Gegner immer stärker und drehte die Partie noch zur 2:3 Niederlage. Das Besondere, was in der Luft lag, war offenbar, wie sich im Laufe des Abends herausstellte, der süßliche Duft des Sterns unter den Spirituosen, dem nordfriesischen Nationalgetränk...nagut, ich schweife ab. Schusti bezwang den Antispieler in einem beeindruckenden Spiel knapp mit 3:2. Stand jetzt wurden damit also 3 von 4 Spielen im 5. Satz gewonnen -  es lag wohl doch noch mehr „Besonderes“ in der Luft! Dies zeigte auch Gerd, nach kurzer Eingewöhnungsphase, mit daraufhin 3 nervenstarken knappen Sätzen zum 3:1 Sieg. Zwischenstand 5:3 Führung. Jörg, der den ersten Satz deutlich abgeben musste, tat es Gerd gleich und gewann die nächsten 3 mit +9,+11,+11. Maga‘s adaptives Verhalten führte ebenfalls zu einem abgegebenen ersten Satz und 3 darauffolgenden (allerdings deutlich) gewonnenen Sätzen. Die TTG sich der Situation vielleicht nochmal bewusst gemacht, legte in den anschließenden beiden Einzelspielen von Kay und Sascha noch eine Schippe drauf und verkürzte mit einem deutlichen und einem knappen 3:0 auf 7:5. Schusti zeigte mit starkem Aufschlagspiel, dass er sich davon nicht anstecken lassen wollte und gewann die ersten beiden Sätze +9 und +4. Vermutlich frei nach dem Motto „hab ich über“, verkürzte sein Gegenüber auf 2:1, was ihn rechtzeitig im 4. Satz wachrüttelte und mit +11 zum 3:1 Endstand siegte. Gerd sah, abgesehen vom 2. Satz mit -12, wenig Chance gegen Konietzny und musste sich mit 0:3 geschlagen geben -  aber 8:6, ein Punkt war sicher!

Anschließend musste Jörg, der neben der konditionellen Herausforderung, aufgrund der beiden Punktspiele, nun auch noch dem nervlichen Druck standhalten - mit Bravour preschte er 2:1 in Führung! Zeitgleich ist im Abschlussdoppel von Maga und Gerd der erste Satz verloren gegangen. Bei Jörg lief es anschließend nicht mehr so Rund - er musste sich in den folgenden Sätzen mit -9 und -7 zum 2:3 und 8:7 geschlagen geben. Inzwischen ist unserem Abschlussdoppel auch der zweite Satz verloren gegangen, bis die beiden realisierten, dass ein Gesamtsieg vielleicht noch schöner als ein Unentschieden wäre. Angespornt von diesem Gedanken, der Aufmerksamkeit der gesamten Halle und mehr „Hanneläng“ drehten die Beiden auf und die Partie mit +7,+2,+7 um! 9:7 gewonnen - starke Leistung, Mädels! Dieser wurde anschließend teils im Meram, teils aufm Kiez ausgiebig analysiert ;).

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