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Spielberichte

3:9 - zerstört von und in Glinde!

Bewertung:  / 1
SchwachSuper 

Mehr als rechtzeitig stieg der Schreiberling zu Gerd in den Vorwärts-Wacker-Tourbus mit dem wir dann viel zu früh bei Schusti ankamen und uns auf nach Glinde machten. Vor dem vermeintlichen Halleneingang angekommen, suchten wir den einen gewöhnlichen Weg zur Halle, der nun durch die Flüchtlingsunterkunft versperrt wurde. Mit unserem Latein am Ende und in letzter Hoffnung riefen wir Maga an - dieser, in unmittelbarer Umgebung wohnend, wollte sich sofort auf den Weg machen. Gefühlte 34 Minuten und 51 Sekunden später kam er mit Kubina im Schlepptau auf uns zugestürmt.

Den Halleneingang gefunden, wurden wir bei der Begrüßung vor Spielbeginn um Schützenhilfe gebeten -  dem nicht nachkommen wollend, sind wir leider mit den Doppeln 0:3 in Rückstand geraten. Bei dem Maga und Goofy in einem sehr guten Spiel im 5. Satz zwei Matchbälle nicht verwerten konnten und sich mit 13:11 geschlagen geben mussten.

Kay konnte sich gegen Wichner in beeindruckenden „6“  Sätzen beider Akteure leider nicht gewinnbringend durchsetzen, -8,+8,-9,+19(!),-10. Auch im 2. Einzel kam er, trotz schicker Ballwechsel gegen den Abwehrspieler, nicht über ein 3:1 hinaus.

Maga musste sich dem oberen Glinder Paarkreuz ebenfalls mit 3:1 gegen Wichner und 3:0 gegen Berger geschlagen geben. Unser Hoffnung aufflammendes mittleres Paarkreuz hingegen konnte den ersten Durchgang klar für sich entscheiden. So dominierten Schusti und Preußke ihre gegenüber souverän mit jeweils 3:0. Dem schloss sich auch Teil 1 des unteren Paarkreuzes an - TB meldete sich nach langer Pause beachtlich zurück - 3:0. Der bereits vom Vorabend zerstörte Schreiberling leitete mit 1 zu 3 schwach und unfreiwillig die Trendwende ein. Das 2. Einzel von Schusti, welches er nach hoher Führung doch noch im 5. Satz mit -9 abgeben musste, führte zur Endzerstörung von  9:3. Aufgrunddessen und weil wir teilweise an 3 Platten gespielt haben, waren wir so früh fertig, dass die Küche im Glinder Restaurant Sukredo noch warm war und Schusti befürchten musste, seine Frau könnte ihn für einen Einbrecher halten, da so frühzeitig nicht mit ihm zu rechnen wäre.

 

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