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Fri 23.3.18 - 1. Herren vs Oberalster 3

Die nächsten Auswärtsspiele

Fri 2.3.18 - Eilbeck 3 vs. 1. Herren
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Thu 8.3.18 - Südstormarn 2 vs 3. Herren
Fri 9.3.18 - Eilbeck 7 vs. 3. Herren
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Spielberichte

Vierte siegt 8:8 im Pokal

Bewertung:  / 3
SchwachSuper 

 

Am Ende reichten 3 Sätze mehr, um die erste Runde in Langenhorn zu überstehen. Das hatten wir uns trotz einiger personeller Ausfälle etwas leichter vorgestellt, aber 4 Punkte vorgeben gegen einen Gegner, der durchaus in der Lage war, einen Ball geradeaus zu schlagen, waren doch eine Aufgabe, die man nicht mit links erledigt (außer Henry, versteht sich).   

Guido war in Urlaub, erst TB und dann auch Timur mussten verletzungsbedingt passen – also aktivierten wir Eckhardt und Günther für die Tour zu SCALA 11. Zusammen mit Brödchen, Oto, Henry und mir sollte das doch gegen die Kontrahenten aus der untersten Klasse trotzdem zu schaffen sein. Dachten wir auf der Fahrt jedenfalls noch.

Dort angekommen, ließ die nächste Hiobsbotschaft nicht lange auf sich warten: Peter hatte sich beim Umziehen (!) eine Zerrung im oberobersten Bereich des hinteren Oberschenkels zugezogen und musste nun mit handycap ins Spiel. Dann die Tische: eine  Art Neonblau, mit einem hübschen leichten Blend-Effekt. Zudem mussten wir recht schnell erkennen, dass die Gegner am Gerät gar nicht den Eindruck erweckten, sie könnten nicht Tischtennis spielen. Die trifft insbesondere auf deren Nummer 1 und 2 zu, die im Eröffnungsdoppel gegen Oto und mich einige schöne Bälle auf den Tisch zauberten. Hätten wir den zweiten Satz bei 10:7 – Führung zum 2:0 zu gemacht, wäre es am Ende vermutlich nicht zur 2:3-Niederlage gekommen. Peter und Henry ließen dagegen beim 3:0 trotz Behinderung nichts anbrennen. Eckhardt und Günther kamen allerdings nicht recht in Tritt und gaben 0:3 ab. 1:2 nach den Doppeln.

Oben merkten dann Humpelpeter und Oto, dass Meyer und Chitgaran auch offensiv einiges drauf haben. Peter 1:3, Oto 2:3. Zwischenstand 1:4 aber schon 5 Sätze geholt, dass sollte ja später noch wichtig werden.

In der Mitte musste ich gegen Colberg erkennen, dass nur mit daddeln nichts zu holen war. Erster Satz weg, im zweiten 3:9! Aufwachen! Tischtennis! 11:9! Geht doch. Dritter zu 5 gewonnen – also wieder daddeln. Vierter weg, Fünfter 5:10! Na ja, weiter wie oben, 12:10.  Mannoman! Henry fuhr nebenan ein lockeres 3:0 (zu 10, 11 und 12) gegen Schröder ein.

Unten  konnte Günther, der seit einem halben Jahr keinen Schläger in der Hand gehalten hatte, mit Licht und Schatten ein 3:2 gegen Eskandari einfahren, Eckhardt musste hingegen Schreiber nach dem 1:3 gratulieren. Halbzeit 4:5, das war noch im Soll.

Oben hatten dann Peter (der inzwischen gar nicht mehr laufen konnte – 0:3) und Oto (nach 2:0 Führung noch 2:3) das Nachsehen. 4:7, da durfte jetzt nicht mehr viel passieren. Henry und ich waren uns des Ernstes der Lage bewusst und fuhren zwei glatte 3:0 ein. Eckhardt ließ ein 3:1 folgen. 7:7 – da war es Zeit, einmal einen Blick auf das Satzverhältnis zu werfen. 29:26 für uns, d.h. ein Sieg würde reichen. Und den fuhr Günther eindrucksvoll mit 3:0 ein, woraufhin Peter und Henry ihre Bemühungen im Schlussdoppel sofort deutlich reduzierten, um den Abend nicht unnötig in die Länge zu ziehen.

Fazit: Hartes Stück Arbeit, aber mit dem besseren Ende für uns. Bei umgekehrtem Ergebnis hätte es geheißen:  ein verlorener Abend. Manchmal ganz schön dicht beieinander.

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