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Spielberichte

Klatschen verboten - Dritte verliert 6:9

Bewertung:  / 4
SchwachSuper 

Die Doppel - nicht gerade die Paradedisziplin in der Hinserie - sollten wieder nicht so zünden, wie erhofft. Doppel 1 Fischer/Schmidt zeigten gegen Liedtke/Bastian teilweise schicke Bälle, doch auch immer wieder vermeidbare Fehler. So reichte es nur zu einem Satz. Doppel 2 Kaballa/Macy gegen Puttkammer/Weißmann haben erst im dritten Satz angefangen am Spiel teilzunehmen. Gewannen die Sätze 3+4, um im 5. wieder den Faden zu verlieren. Doppel 3 mit Kai/Ole gegen Schmidt/Fölsch konnten ebenfalls wie das Doppel 1 lediglich einen Satz holen, so dass am Ende alle drei Doppel an die Gastgeber gingen.

Zwischenstand 0:3

Nun hieß es in den Einzeln Gas zu geben. Liedtke forderte Fischer heraus und Puttkammer den Schreiberling. Jan nur im ersten Satz mit wenig Fortune, holte immer wieder schicke Schläge heraus und lies seinem Gegner nur wenig Chancen. Am Ende stand ein 3:1 für Wacker zu Buche. Kaballa kurz und knapp ein 3:0 gegen Puttkammer, im zweiten Satz jedoch mit viel Augenmaß (6 von 11 Punkten mit Netz und Kante, das Training gegen Walter zahlt sich langsam aus).

Zwischenstand 2:3

In der Mitte nun Joerg und Macy auf Punktejagd. Macy durfte gegen Weißmann ran und tat sich sehr schwer. Die Konstanz im Spiel fehlte, so dass er leider mit 1:3 als Verlierer vom Tisch ging. Joerg sollte es mit dem Namensvetter Schmidt zu tun bekommen. Ein schön anzusehendes Pling-Pling mit dem besseren Ende für Joerg nach vier Sätzen. Punkteteilung in der Mitte.

Zwischenstand 3:4

Unten dann unsere neu Eingekauften. Ole versuchte sich gegen Fölsch und Kai ging gegen Bastian an den Tisch. Ole spielte drei Sätze lang bis zum 7:7 immer sehr gut mit, dann aber verließ ihn die Kondition. 0:3 hieß es am Ende. Ole, mehr grünen tee trinken :-). Kai nahm sich nach richtig gutem Start im ersten Satz eine kleine Auszeit von zwei Sätzen, um Kräfte zu sparen, drehte rechtzeitig wieder auf und ließ der Noppe von Bastian am Ende kaum eine Chance mehr. 3:2 und ie nächste Punkteteilung.

Zwischenstand 4:5

Die zweite Einzelrunde wurde mit Liedtke gegen Kaballa und Puttkammer gegen Fischer eingeläutet. Kaballa ähnlich wie im ersten Spiel souverän mit 3:0 als Sieger vom Tisch. Diesmal wurden nicht sooo viele Schmutzbälle benötigt. Jan zeigte gegen Puttkammer ein beherztes Spiel mit schön anzusehenden Ballwechseln von beiden Spielern. Im 5. wollte der Ball zum Schluss nicht mehr so, wie er sollte und Jan musste seinem Gegenüber gratulieren. Nächste Punkteteilung. Zwischenzeitig garatulierte die Zwote - ebenfalls in der Halle - der ersten Mannschaft von Geesthacht zum Sieg.

Zwischenstand 5:6

Nun durfte Joerg gegen Weißmann ran und Macy durfte sich gegen Schmidt versuchen. Nach einem Hin und Her in den ertsen drei Sätzen bei der erstgenannten Paarung wurden alle Zeuge einer unfassbaren Unsportlichkeit seitens der Gäste. Diese haben sich doch tatsächlich erdreistet und fingen an bei JEDEM Punkt für den eigenen Vereinskamaraden zu klatschen. Unfuckingfassbar, wo kommen wir denn da hin !!! Der Gegner nahm dies zum Anlass Drohungen gegen sämtliche auf der Bank sitzenden Spieler auszusprechen, Unfuckingfassbar II, wo kommen wir denn da hin !!! Der vierte Satz ging übrigends an die Gäste. Die Felle davon schwimmen sehen, wurde die Taktik des Gegner kurzerhand angepasst, um dann mit einer unfassbaren Unsportlichkeit seinerseits jeden seiner Punkte lautstark zu bejubeln. Unfuckingfassbar III, wo kommen wir denn da hin !!! Taktik ging auf, der 5. Satz ging an die Gastgeber und somit das Spiel.

Macy indes wenig beeindruckt vom Nebentisch durft eine Topspin-Trainingseinheit einlegen. Nach gefühlt 250 vor- und Rückhandtopspins fehlten am Ende zwei Punkte zum Sieg. Der 5. Satz ging mit 9:11 an Herrn Schmidt. Wenn`s läuft, dann läuft`s. Drittes Spiel in Folge im fünften Satz weg.

Zwischenstand 5:8

Unten nun Kai gegen Fölsch und Ole gegen Bastian. Kai im ersten Satz noch nach der passenden Justierung suchend, fand diese dann ab dem zweiten Satz und machte den Sieg in 4 Sätzen perfekt, starkes Spiel Kai. Ole suchte ebenfalls im Ersten die Feinjustierung, fand diese - wie Kai - ab dem Zweiten und ging mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Der Faden riss leider ab dem vierten Satz, der Gegner kam immer besser ins Spiel und am Ende das nächste 5-Satz-Spiel gegen uns.

Endstand 6:9

Fazit:
Am Ende zahlt sich doch das Lesen der Bibel aus. Auge um Auge, Zahn um Zahn oder vergelte Gleiches mit Gleichem. Ob man damit immer richtig fährt, steht auf einem anderen Blatt Papier. Es gibt auch andere schöne Sportarten (Schach, Halma, Snooker) :-). Eine Punkteteilung war durchaus drin. Die Klatsche der Hinrunde einigermaßen kompensiert. Die Rückrunde ist bereits da.

Verabschieden möchte ich mich mit den Worten eines gern gesehenen Kabarettisten:
Es gibt Länder in denen was los ist.
Es gibt Länder in denen wirklich was los ist.
Und es gibt Brandenburg.

Forza Wacker !!!

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