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1. Herren fand nicht zu ihrem Spiel und verlor 5:9 gegen TTSG Urania-Bramfeld IV

Die 1. Herren präsentierten sich mit einem Bürgermeister ohne Training, einem Manuel ohne Chance,
einem ausgepumpten Vati (vermutlich durch sein intensives Liebesleben verursacht) sowie einem Renter
mit leichtem Formanstieg.
Komplementiert wurden sie mit einem phantasielosen Schusti, dem anscheinend die Ideen für das
nächste Bekleidungsstück ausgegangen sind.
Zu guter letzt folgte ein saustarker Herr Gerd, der wie vor 20 Jahren aufspielte.
Es fehlten der Langzeiturlauber Florin und -arbeitsbedingt- Ente.

Kommen wir nun zum Spielverlauf:

Wir starteten mit 1:2 Doppel, wobei das Doppel Pflantz/Walter in 5 Sätzen abgegeben wurde.
Im oberen Paarkreuz gab es nur ein 1:1. Man konnte sehen, dass dem Bürgermeister das Training fehlte.
Im mittleren Paarkreuz wurden beide Spiele in 5 Sätzen denkbar knapp abgegeben.
Wie eingangs erwähnt, konnte Schusti seinen Formanstieg von vergangener Woche nicht fortsetzen
und verlor gegen Senior Callsen 0:3.
Es folgte die Reinkarnation des Herrn Gerd. Das verdiente 3:2 spiegelte nicht die Spielfreude
von Gerd wider.
Es folgte wieder das obere Paarkreuz mit 1:1, wobei Manuels Gegner Gossling der Meinung war, dass
Manuel gar keine Noppen hätte.
In der Mitte gab es wieder zwei hart umkämpfte Spiele, die zu einem 1:1 führten. Der Renter konnte einen
Zwei-Satz Vorsprung nicht in einen Sieg umsetzen.
Schusti konnte dann dem Junior Callsen noch einen Satz abnehmen, fand aber nicht zu seinem Spiel.
Schusti ging mit einer Callsen Phobie nach Hause.
Hier nochmal die Übersetzung des Begriffes "Phobie": Eine Form der Angststörung, bei der die Ängste
auf konkrete Dinge gerichtet und an bestimmte auslösende Objekte, Situationen gebunden sind.

Zum Abschluss ging es ohne Vati in den Horner Döner-Laden, wo unverdient gespeist und getrunken wurde.


Prost Wacker !

Schnell, schneller, Walter - Erste siegt 9:5

Trotzdem wir eine gute Stunde vor Anpfiff die Arena Oberschleems erreichten, wartete bereits ein Gastspieler der TTG 207 ungeduldig auf dem Parkplatz. Ob denn hier um diese Zeit nicht normaler Weise schon halli galli wäre, ließ zunächst einen sportlich ambitionierten “Heißbrenner” erahnen. Da gleiche Person aber auch nach dem Spiel noch ein Weilchen blieb, war wohl doch ein anderer Teil der Billstedter Tischtenniskultur gemeint ;-)

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Weiter immer weiter

Nach zwei Wochen Pause ging es für uns weiter nach Wandsbek zum WTB 1861. Wir mussten auf Maga verzichten. Stattdessen spielte Ente zum ersten mal mit. Aber dem Gegner erging es nicht anders. Sie spielten ohne ihr gesetztes oberes Paarkreuz. Da sollte doch was möglich sein.

Doppel: Wie schon in der ganzen Saison läuft es bei uns in den Doppeln. Wir konnten alle 3 Doppel souverän für uns entscheiden.

Zwischenstand:3:0

Oberes Paarkreuz: Meine Wenigkeit musste zunächst gegen Gutzeit spielen. Nach gewonnenen zwei Sätzen (zweiter Satz nach 5:10 Rückstand) musste ich dennoch in den fünften Satz. Den gewann ich dann mehr oder weniger souverän. Vati hingegen hatte so gut wie keine Probleme gegen Johannssen und gewann in drei Sätzen.

Zwischenstand:5:0

Mittleres Paarkreuz: Da wir ohne Maga spielten rutschte Schusti neben Michi in die Mitte. Aber irgendwie sollte es dieses wieder nicht klappen. Er musste seinem Gegner nach 4 Sätzen geschlagen. Michi erging es leider auch nicht anders. Er musste gegen Weiß antreten und verlor in drei Sätzen.

Zwischenstand:5:2

Unteres Paarkreuz: Florin musste gegen Tetzner spielen und Ente gegen Bies. Florin hat sich wohl mein Spiel zu sehr angeschaut. Auch er musste nach einer 2:0 Satzführung in den fünften den er dann knapp zu 9 für sich entscheiden konnte. Ente wie in besten Zeiten siegte sehr souverän in drei Sätzen.

Zwischenstand 7:2

Oberes Paarkreuz: Ich stellte mich dieses mal besser an und gewann klar in drei Sätzen gegen Johannssen.Vati konnte jetzt den Sieg perfekt machen. Und er tat es auch. In einem sehr ansehnlichen Spiel gewann er knapp in vier Sätzen gegen Gutzeit.

Endstand 9:2

Fazit: Es läuft einfach rund bei uns . Das war jetzt der neunte Sieg in Folge. Ein Sieg im letzten Spiel in Wilhelmsburg wäre ein perfekter Abschluss einer wunderbaren Halbserie. 

 

Fühlt sich nicht wie ein 9:2 an...

Wacker gegen HSV. Beim HSV. Mitten drinnen. Wie es sich im Nachgang herausstellte, sollte die Parkplatzfindung das größte Problem an diesem Abend werden.

Die erste Überraschung erwartete uns direkt in der Halle. Die Aufmachung der Halle erinnerte stark an die Arena. nur irgendwie alles in blau, weis, schwarz. Ein besonderes Detail waren die Vereinslogos an den Netzen.

--> Notiz an die Erste: Logos in den Netzen sind gut!

Im Gegenzug wurde unser Auftritt von den Gegnern für sehr gut befunden. Insbesondere die Einheitlichkeit und die Gestaltung der Trikots fanden anklang...

Aber zum Abend: Wacker konnte bei den Gegnern die härteste Vorhand der Liga live erleben. Präziser: Weniger als Topspin, mehr beim Abklatschen. Alle Involvierten beklagten sich auch am nächsten morgen noch über ein seltsames Kribbeln in der Hand, das eindeutig auf das Abklatschen der gegnerischen Nr. 1 zurückzuführen ist. Es stand die Frage im Raum, ob das Gefühl zum nächsten Punktspiel wieder in die Hand zurückkehren wird!

Die Spiele waren eng und alle Kombattanten waren mit Ehrgeiz dabei. Am Ende stand ein 9:2 für Wacker auf dem Tableau an der Wand und die Feststellung des Gegners im Raum, dass es sich nicht wie ein 9:2 anfühlte.

Gut aussehen, gewinnen und beim geschlagenen Gegner ein gutes Gefühl hinterlassen: Wacker!