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Schnell, schneller, Walter - Erste siegt 9:5

Trotzdem wir eine gute Stunde vor Anpfiff die Arena Oberschleems erreichten, wartete bereits ein Gastspieler der TTG 207 ungeduldig auf dem Parkplatz. Ob denn hier um diese Zeit nicht normaler Weise schon halli galli wäre, ließ zunächst einen sportlich ambitionierten “Heißbrenner” erahnen. Da gleiche Person aber auch nach dem Spiel noch ein Weilchen blieb, war wohl doch ein anderer Teil der Billstedter Tischtenniskultur gemeint ;-)

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Fühlt sich nicht wie ein 9:2 an...

Wacker gegen HSV. Beim HSV. Mitten drinnen. Wie es sich im Nachgang herausstellte, sollte die Parkplatzfindung das größte Problem an diesem Abend werden.

Die erste Überraschung erwartete uns direkt in der Halle. Die Aufmachung der Halle erinnerte stark an die Arena. nur irgendwie alles in blau, weis, schwarz. Ein besonderes Detail waren die Vereinslogos an den Netzen.

--> Notiz an die Erste: Logos in den Netzen sind gut!

Im Gegenzug wurde unser Auftritt von den Gegnern für sehr gut befunden. Insbesondere die Einheitlichkeit und die Gestaltung der Trikots fanden anklang...

Aber zum Abend: Wacker konnte bei den Gegnern die härteste Vorhand der Liga live erleben. Präziser: Weniger als Topspin, mehr beim Abklatschen. Alle Involvierten beklagten sich auch am nächsten morgen noch über ein seltsames Kribbeln in der Hand, das eindeutig auf das Abklatschen der gegnerischen Nr. 1 zurückzuführen ist. Es stand die Frage im Raum, ob das Gefühl zum nächsten Punktspiel wieder in die Hand zurückkehren wird!

Die Spiele waren eng und alle Kombattanten waren mit Ehrgeiz dabei. Am Ende stand ein 9:2 für Wacker auf dem Tableau an der Wand und die Feststellung des Gegners im Raum, dass es sich nicht wie ein 9:2 anfühlte.

Gut aussehen, gewinnen und beim geschlagenen Gegner ein gutes Gefühl hinterlassen: Wacker!

Weiter immer weiter

Nach zwei Wochen Pause ging es für uns weiter nach Wandsbek zum WTB 1861. Wir mussten auf Maga verzichten. Stattdessen spielte Ente zum ersten mal mit. Aber dem Gegner erging es nicht anders. Sie spielten ohne ihr gesetztes oberes Paarkreuz. Da sollte doch was möglich sein.

Doppel: Wie schon in der ganzen Saison läuft es bei uns in den Doppeln. Wir konnten alle 3 Doppel souverän für uns entscheiden.

Zwischenstand:3:0

Oberes Paarkreuz: Meine Wenigkeit musste zunächst gegen Gutzeit spielen. Nach gewonnenen zwei Sätzen (zweiter Satz nach 5:10 Rückstand) musste ich dennoch in den fünften Satz. Den gewann ich dann mehr oder weniger souverän. Vati hingegen hatte so gut wie keine Probleme gegen Johannssen und gewann in drei Sätzen.

Zwischenstand:5:0

Mittleres Paarkreuz: Da wir ohne Maga spielten rutschte Schusti neben Michi in die Mitte. Aber irgendwie sollte es dieses wieder nicht klappen. Er musste seinem Gegner nach 4 Sätzen geschlagen. Michi erging es leider auch nicht anders. Er musste gegen Weiß antreten und verlor in drei Sätzen.

Zwischenstand:5:2

Unteres Paarkreuz: Florin musste gegen Tetzner spielen und Ente gegen Bies. Florin hat sich wohl mein Spiel zu sehr angeschaut. Auch er musste nach einer 2:0 Satzführung in den fünften den er dann knapp zu 9 für sich entscheiden konnte. Ente wie in besten Zeiten siegte sehr souverän in drei Sätzen.

Zwischenstand 7:2

Oberes Paarkreuz: Ich stellte mich dieses mal besser an und gewann klar in drei Sätzen gegen Johannssen.Vati konnte jetzt den Sieg perfekt machen. Und er tat es auch. In einem sehr ansehnlichen Spiel gewann er knapp in vier Sätzen gegen Gutzeit.

Endstand 9:2

Fazit: Es läuft einfach rund bei uns . Das war jetzt der neunte Sieg in Folge. Ein Sieg im letzten Spiel in Wilhelmsburg wäre ein perfekter Abschluss einer wunderbaren Halbserie.